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Aschenbach und Venedig - wichtige Textstellen

 

Aufgabe: Untersuchen Sie, was Aschenbach von Venedig hält und welche Gepflogenheiten er als Reisender hat!

-         „Was er suchte, war das Fremdartige und Bezuglose, welches jedoch rasch zu erreichen wäre“ (31)

-         „Mangel jenes innigen Verhältnisses zum Meere“ (31) -> reist von der Insel der Adria ab

-         Wünschte „über Nacht das Unvergleichliche, märchenhaft Abweichende zu erreichen“ (32) -> Venedig  „geschwindes Motorboot“ (32); „eilfertiges Fahrzeug“ (74)

-         „Es trieb ihn ins Freie nach dem Himmel zu sehen: ob er denn nicht über Venedig sich erhellen wolle“ (37) -> Trüber Himmel schlägt auf sein Gemüt (wurde sonst im Glanze empfangen; bekanntes Reiseziel)

-         „Er gedachte schwermütig des enthusiastischen Dichters, dem vormals die Kuppeln und Glockentürme seines Traumes aus diesen Fluten gestiegen waren, er wiederholte im stillen einiges von dem, was damals an Ehrfurcht, Glück und Trauer zu maßvollem Gesang geworden...“ (37)

-         „man hatte keine Eile und fühlte sich doch von Ungeduld getrieben“ (38)

-         „So sah er ihn denn wieder, den erstaunlichsten Landungsplatz, jene blendende Komposition phantastischen Bauwerks“ (39) „die leichte Herrlichkeit des Palastes“; „prunkend vortretende Flanke des Märchentempels“ -> Venedig = Palast (jedoch mit Schiff erreichen; durch BHF Betreten des „Palastes“ durch Hintertür) (40)

-         mit Gondel zur (Dampfer-)Station, die ihn ans Meer bringe (40)

-         „besondere Stille der Wasserstadt“ (42)

-         „aber die schroffe, überhebliche, einem Fremden gegenüber so wenig landesübliche Art“ (44)

-         „Er betrat das weitläufige Hotel von hinten, von der Gartenterrasse aus und begab sich durch die große Halle und die Vorhalle ins Office“ (47)

-         Raum mit hohen Fenster und Aussicht aufs offene Meer (47)

-         „Einsamkeit zeitigt das Originale, das gewagt und befremdend Schöne, das Gedicht.“ (48)

-         Er „grüßte [...] das Meer mit den Augen und empfand Freude, Venedig in so leicht erreichbarer Nähe zu wissen.“ (48)

-         Tut alles ohne Eile (56) „beendete seinen Imbiss ohne Eile“ (70)

-         „Das Strandbild, dieser Anblick sorglos sinnlich genießender Kultur am Rande des Elementes, unterhielt und erfreute ihn wie nur je.“ (58)

-         „Er liebte das Meer aus tiefen Gründen: aus dem Ruheverlangen des schwer arbeitenden Künstlers, der [...] an der Brust des Einfachen, Ungeheuren sich zu bergen begehrt“ (59) „Hange... zum Nichts“ (60)

-         „betäubende Unterhaltung der Meeresstille genossen“ (63)

-         „Zum zweitenmal und nun endgültig war es erwiesen, dass diese Stadt bei dieser Witterung ihm höchst schädlich war.“ (67)

-         „Die Atmosphäre der Stadt, diesen leis fauligen Geruch von Meer und Sumpf, den zu fliehen es ihn so sehr gedrängt hatte, - er atmete ihn jetzt in tiefen, zärtlich schmerzlichen Zügen. War es möglich, dass er nicht gewusst, nicht bedacht hatte, wie sehr sein Herz an dem allen hing?“ (72) -> schwer erträglich, wahrscheinlich wäre dies ein Abschied für immer

-         „Denn da sich zum zweiten Male gezeigt hatte, dass die Stadt ihn krank mache...“ (72)

-         „geliebte Stadt“ (72)

 
 
 

 

 
 
 

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